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Freitag, 11. Januar 2013
Mittwoch, 9. Januar 2013
Geldanlagen - Finanzkrise bis 2008
Die Entwicklung der Finanzkrise bis 2008
Der Absturz der Weltbörsen im Jahr 2008 war durch die Subprimekrise in den USA ausgelöst worden, bei der eine riesige Blase geplatzt war, hervorgerufen durch die Immobilienkreditvergabe an Eigenheimkäufer, die nach europäischen Maßstäben nicht kreditwürdig gewesen wären. Begonnen hatte die Krise im Sommer 2007, die Vorgeschichte reicht jedoch weiter zurück. Eine erste große Blase zum Ende des 20. Jahrhunderts hatte sich an den Börsen mit der Entwicklung der Internetwirtschaft gebildet, als Unternehmen, die auf dem neuen Hochtechnologiefeld tätig wurden, selbst ohne unternehmerische Substanz an den Börsen aberwitzig hoch bewertet wurden.
Diese Entwicklung hat zwei Ursachen:
1. verfügt die Risikokapitalbranche vor allem in den USA über eine bestimmte Tradition und Kultur, die von europäischen Banken und privaten Geldgebern bis heute nicht nachvollzogen werden kann. Man glaubt an neue Geschäftsideen und ist bereit, in diese zu investieren, auch wenn es sich tatsächlich nur im Ideen handelt, denen nachhaltiges Wirtschaften noch nicht nachgewiesen werden konnte. Auf diese Weise floss zunächst viel Geld in die jungen Unternehmen.
2. folgte die Börse schon immer ihren eigenen Gesetzen. Nachdem die Internet-Startups an die Börse gegangen waren und die Kurse aus dem Stand kräftig stiegen, wollten die meisten Anleger den Boom nicht verpassen und stiegen rasch ein, was die Kurse in astronomische Höhen trieb. Es wurden Internetunternehmen zum Teil höher bewertet als etablierte Firmen der "Old Economie", ohne nennenswerte Umsätze oder gar Gewinne zu erzielen. Diese Blase musste zwangsläufig platzen. Als die ersten enttäuschenden Geschäftszahlen der neu an den Börsen platzierten Newcomer bekannt wurden, purzelten die Kurse und rissen das Gesamtsystem nach unten.
Die Börse funktioniert nach den Gesetzen der Massenpsychologie viel eher als nach rationalen Überlegungen. Wird erst einmal Liquidität dem Aktienmarkt massiv entzogen, sind häufig alle Assetklassen gleichermaßen betroffen, was eine verheerende Börsenkrise auslöst.
Auf diese Krise reagierte die FED mit der Senkung der Leitzinsen und spülte damit neue Liquidität in die Märkte. Dieses Geld suchte nach neuen Anlagemöglichkeiten und fand den Immobilienmarkt, der zu dieser Zeit von stetig steigenden Preisen in den USA geprägt war. Es gab bis Anfang der 2000er Jahre nichts Sichereres, als in den USA ein Eigenheim zu besitzen. Häufig nahmen die Besitzer weitere Hypotheken auf ihr Haus auf, um zusätzlichen Konsum zu finanzieren. Die Häuser wurden über ihren tatsächlichen Wert hinaus drastisch überbewertet, und was lag also von Seiten der Banken her näher, als jedem der es wünschte ein Eigenheim zu finanzieren. Durch die Preissteigerungen schien die Bank auf jeden Fall auf der sicheren Seite zu sein. Es wurden sogenannte NINJA-Kredite vergeben für: No Income, No Job or Assets. Das erscheint aus europäischer Sicht absolut abenteuerlich, wurde jedoch so gehandhabt.
Auch diese Krise platzte, nachdem die Zahlungsausfälle das kalkulierte Ausmaß überstiegen. Zusätzlich hatte die Finanzbranche einige aus ihrer Sicht pfiffige Versicherungen für die Subprime-Kredite konstruiert ("CDS-Kreditausfallversicherung"), die als selbständige Wertpapiere an den Märkten gehandelt wurden, aber wenn das zugrundeliegende Geschäftsmodell - die Vergabe von Immobilienkrediten - nicht mehr funktioniert, funktionieren auch die Kreditversicherungen nicht mehr. Diese CDS, die ihrerseits hohe Kurssteigerungen zu verzeichnen hatten, verursachten eine zusätzliche Blase in der Blase. Sie waren allerdings in verschiedenen Risikoklassen zusammengefaßt und wieder tranchiert und dann um die Welt herum gehandelt worden - nach dem Prinzip: Den Letzten beißen die Hunde - so dass auch europäische Banken in den Strudel hineingezogen wurden. Als der Wert der Immobilien selbst nicht mehr weiter stieg, platzte die Blase.
Der Absturz der Weltbörsen im Jahr 2008 war durch die Subprimekrise in den USA ausgelöst worden, bei der eine riesige Blase geplatzt war, hervorgerufen durch die Immobilienkreditvergabe an Eigenheimkäufer, die nach europäischen Maßstäben nicht kreditwürdig gewesen wären. Begonnen hatte die Krise im Sommer 2007, die Vorgeschichte reicht jedoch weiter zurück. Eine erste große Blase zum Ende des 20. Jahrhunderts hatte sich an den Börsen mit der Entwicklung der Internetwirtschaft gebildet, als Unternehmen, die auf dem neuen Hochtechnologiefeld tätig wurden, selbst ohne unternehmerische Substanz an den Börsen aberwitzig hoch bewertet wurden.
Diese Entwicklung hat zwei Ursachen:
1. verfügt die Risikokapitalbranche vor allem in den USA über eine bestimmte Tradition und Kultur, die von europäischen Banken und privaten Geldgebern bis heute nicht nachvollzogen werden kann. Man glaubt an neue Geschäftsideen und ist bereit, in diese zu investieren, auch wenn es sich tatsächlich nur im Ideen handelt, denen nachhaltiges Wirtschaften noch nicht nachgewiesen werden konnte. Auf diese Weise floss zunächst viel Geld in die jungen Unternehmen.
2. folgte die Börse schon immer ihren eigenen Gesetzen. Nachdem die Internet-Startups an die Börse gegangen waren und die Kurse aus dem Stand kräftig stiegen, wollten die meisten Anleger den Boom nicht verpassen und stiegen rasch ein, was die Kurse in astronomische Höhen trieb. Es wurden Internetunternehmen zum Teil höher bewertet als etablierte Firmen der "Old Economie", ohne nennenswerte Umsätze oder gar Gewinne zu erzielen. Diese Blase musste zwangsläufig platzen. Als die ersten enttäuschenden Geschäftszahlen der neu an den Börsen platzierten Newcomer bekannt wurden, purzelten die Kurse und rissen das Gesamtsystem nach unten.
Die Börse funktioniert nach den Gesetzen der Massenpsychologie viel eher als nach rationalen Überlegungen. Wird erst einmal Liquidität dem Aktienmarkt massiv entzogen, sind häufig alle Assetklassen gleichermaßen betroffen, was eine verheerende Börsenkrise auslöst.
Auf diese Krise reagierte die FED mit der Senkung der Leitzinsen und spülte damit neue Liquidität in die Märkte. Dieses Geld suchte nach neuen Anlagemöglichkeiten und fand den Immobilienmarkt, der zu dieser Zeit von stetig steigenden Preisen in den USA geprägt war. Es gab bis Anfang der 2000er Jahre nichts Sichereres, als in den USA ein Eigenheim zu besitzen. Häufig nahmen die Besitzer weitere Hypotheken auf ihr Haus auf, um zusätzlichen Konsum zu finanzieren. Die Häuser wurden über ihren tatsächlichen Wert hinaus drastisch überbewertet, und was lag also von Seiten der Banken her näher, als jedem der es wünschte ein Eigenheim zu finanzieren. Durch die Preissteigerungen schien die Bank auf jeden Fall auf der sicheren Seite zu sein. Es wurden sogenannte NINJA-Kredite vergeben für: No Income, No Job or Assets. Das erscheint aus europäischer Sicht absolut abenteuerlich, wurde jedoch so gehandhabt.
Auch diese Krise platzte, nachdem die Zahlungsausfälle das kalkulierte Ausmaß überstiegen. Zusätzlich hatte die Finanzbranche einige aus ihrer Sicht pfiffige Versicherungen für die Subprime-Kredite konstruiert ("CDS-Kreditausfallversicherung"), die als selbständige Wertpapiere an den Märkten gehandelt wurden, aber wenn das zugrundeliegende Geschäftsmodell - die Vergabe von Immobilienkrediten - nicht mehr funktioniert, funktionieren auch die Kreditversicherungen nicht mehr. Diese CDS, die ihrerseits hohe Kurssteigerungen zu verzeichnen hatten, verursachten eine zusätzliche Blase in der Blase. Sie waren allerdings in verschiedenen Risikoklassen zusammengefaßt und wieder tranchiert und dann um die Welt herum gehandelt worden - nach dem Prinzip: Den Letzten beißen die Hunde - so dass auch europäische Banken in den Strudel hineingezogen wurden. Als der Wert der Immobilien selbst nicht mehr weiter stieg, platzte die Blase.
Freitag, 4. Januar 2013
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Effektive Keyword-Recherche und Brainstorming ist unverzichtbar...
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Schöne Grüsse .. Roland
Schöne Grüsse .. Roland
Sonntag, 30. Dezember 2012
Werde Affiliate Marketing Experte!
Affiliate Marketing? Was ist denn das??
Affiliate Marketing und die vier Stolperfallen
Affiliate Marketing ist ein einfacher Weg, um mit Online Marketing seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Vorzüge liegen auf der Hand: Im Gegensatz zu Produktgebern oder Herstellern müssen Affiliates lediglich dafür sorgen, dass genügend Traffic auf die Verkaufsseiten ihrer Vendoren kommt. Die arbeitsaufwändigen Schritte wie Marktanalyse, Produkterstellung und Support fallen beim professionellen Affiliate Marketing weg. Daher ist das Affiliate oder auch Empfehlungsmarketinggerade für Neueinsteiger aber auch „alte Hasen“ ein guter Weg, um im Internet Geld zu verdienen.Stolperfallen im Affiliate Marketing
So schön und einfach der Weg der Theorie nach aussieht, in der Praxis scheitern ebenfalls wieder Neueinsteiger, aber auch erfahrene Internet Marketer, an den vier grundlegenden Stolperfallen. Im folgenden Abschnitt werden diese vier Fehlerquellen identifiziert und Lösungswege aufgezeigt.Affiliate Marketing – Die Technik
Eine Idee für eine Nische ist oftmals schnell gefunden. Viele haben ein Hobby oder ein besonderes Fachwissen aus dem Beruf, mit dem sich eine Nische gut ausfüllen läßt. Die Umsetzung von der Idee bis hin zum ersten Umsatz gestaltet sich dann aber oft schwierig, weil sich auf dem Weg bis zum Onlineangebot viele technische Fragen in den Weg stellen. An dieser Hürde scheitern dadurch auch schon die ersten – oftmals sehr vielversprechenden – Ideen und vor allem die Köpfe dahinter!Verfügbarkeit von Partnerprogrammen
Eine Idee und Webseite alleine nützt wenig, wenn es kein Produkt gibt, dass man gewinnbringend vermarkten kann. Wer die Recherche nach passenden Produktgebern vernachlässigt, wird schnell feststellen müssen, dass es nicht damit getan ist, die technischen Hürden zu überwinden, sondern, dass etwas mehr dazu gehört, als bloß eine Webseite oder einen Blog online zu stellen.Verpuffter Traffic – eine gemeine Falle im Affiliate Marketing
Der Marketer hat es geschafft: Die Webseite ist online, bei Google sind die ersten Seiten im Index und es gibt eine schöne Auswahl an Produkten, die beworben werden können. Nun geht es an den Aufbau von Traffic, sollte man meinen. Ist aber an dieser Stelle ein Trugschluß, denn der erzeugte Traffic, also die Besucher einer Webseite, sind schneller weg, als man den Nachschub organisieren (oder auch: bezahlen) kann. Hier lauert ein strukturelles Problem auf die meisten Marketer, dem es gewissenhaft vorzubeugen gilt: Besucher, die die Webseite einmal verlassen haben, kommen oftmals nicht wieder. Abhilfe kann hier eine professionelle Lösung zum Halten und ständigen Wiederkommen der Besucher bringen. Leider vergessen das viele und vergeuden so unnötig Geld und Zeit.Affiliate Marketing ist auch Kontaktpflege
Wie auch im Offline Leben, spielt sich im Affiliate Marketing sehr viel auf der emotionalen Ebene ab. Es werden Beziehungen aufgebaut und vertieft. Marketer, die nur auf das schnelle Geld aus sind, haben möglicherweise Erfolg, berauben sich aber eines nicht zu unterschätzenden Faktors: Dauerhafter Aufbau eines zufriedenen Kundennetzwerks. Ein Kundennetzwerk ist aus zweierlei Gründen für den Affiliate Marketer lebenswichtig: Erstens kosten frischer Traffic und neue Kunden entweder Zeit oder Geld und zweitens sind Kunden, also Menschen, die bereits etwas gekauft und bezahlt haben, auch gerne bereit, wieder und wieder zu kaufen, Nicht umsonst haben Menschen ein Stammlokal, einen Lieblingsmetzger und auch einen Hausarzt. Wenn der zwischenmenschliche Faktor unbedeutend wäre, würden diese Bindungen vollkommen nutzlos.Ist Affiliate Marketing ein undurchdringbarer Dschungel an Möglichkeiten?
Die vier Stolperfallen warten an jeder Ecke im Internet und keiner ist davor gefeit. Gerade Neueinsteiger im Affiliate Marketing (auch wenn sie bereits technische Kenntnisse mitbringen) tappen oftmals in diese Fallen. Woher soll man denn auch den Weg durch das Dickicht kennen? Ein Bergsteiger, der den Mount Everest bezwingen will, wäre auch verloren, wenn er nur eine der vielen Schwierigkeiten außer Acht ließe. Aus diesem Grund steht bei erfahrenen Bergsteigern auch immer ein Team zur Seite, dass die Route plant, auf dem Weg unterstützt, sich um die Versorgung und den Transport zum Basiscamp kümmert, Lasten trägt und somit rundum dafür sorgt, dass der oder die Bergsteiger sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Das Erreichen des Gipfels!Und genau wie ein Bergsteiger sich auf ein solches Team verlassen kann, sollte sich auch ein Neueinsteiger im Affiliate Marketing ein Team aussuchen, das mit ihm den Weg vom (vorbereiteten) Basis Camp bis hin zum Gipfel gemeinsam geht. Damit aus einem einfachen Affiliate ein Magic Affiliate wird!
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